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"S'Tuntschi vo Juf" 

In den Bündner Bergen steht ein Haus. Die Mutter ist tot, die Tochter kommt, dann die Enkelin. Sie wollen entrümpeln – doch im Haus spüren sie die Präsenz heimlicher Weggefährten der Toten. Neben einem schweigsamen Jäger und einem aufdringlichen Fußpfleger scheint noch eine ganz andere Gestalt ihren Platz im Leben der Frau gefunden zu haben, die uns ihre Geschichte aus dem Himmel erzählt: Der „Tuntschi vo Juf“, die zum Leben erwachte Puppe aus der Bergsage vom „Sennentuntschi“. 

Youtube:  S'Tuntschi vo Juf

Jon Grandpierre | Yakob El Deeb | Kunsthochschule für Medien Köln, 2026 30 Min. |
Schweizerdt., mit dt. UT
Cast: Sandra Moser Nadège Meta Kanku Maria Greco Adrian Kalt & Milo Jon Grandpierre Constantin Stemmler  
Regie und Drehbuch: Jon Grandpierre  
Kamera und Drehbuch: Yakob El Deeb  
Kostüm „Tuntschi“: Marie Caroline Rössle
Kamerassistenz: Philipp Theiss  
Originalton: Constantin Stemmler & Seraina Fässler  
Setdesign/Ausstattung/Kostüm: Lisa Kalt  
Tongestaltung: Paul Ziesche & Leon Felker  
Mischung: Paul Ziesche  
Musik: swimming pool (Klyl Shifroni und Seraina Fässler)  
Grading: Fabian Martin Anger

 

 

Alumna Sandra Moser (MA Film, Drehbuch) steht im Film S’Tuntschi vo Juf als Schauspielerin vor der Kamera. Der Film von Jon Grandpierre, Köln, ist in der Kategorie «Mittellanger Film» nominiert.

 

Seit über 40 Jahren fördert der Max Ophüls Preis junge Filmtalente im deutschsprachigen Raum. Vom 19. bis 24. Januar 2026 ist es wieder so weit: 57 Filme konkurrieren in Saarbrücken um 19 Preise mit einem Gesamtwert von fast 130'000 Euro. Das renommierte Filmfestival vergibt Preise in den Kategorien «Spielfilm», «Dokumentarfilm», «Mittellanger Film» und «Kurzfilm» und gilt als wichtige Plattform für die Entdeckung junger Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
 

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